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Anbieter & Produkte: Komplett-Guide 2026

12.03.2026 6 mal gelesen 0 Kommentare
  • Vergleichen Sie verschiedene Anbieter von Arbeitsschutzkleidung, um die besten Preise und Qualität zu finden.
  • Informieren Sie sich über die neuesten Produkte und Technologien im Bereich Arbeitsschutz für das Jahr 2026.
  • Berücksichtigen Sie die spezifischen Anforderungen Ihrer Branche, um die passende Schutzkleidung auszuwählen.
Der Markt für Software, Tools und Dienstleistungen wächst schneller als die meisten Entscheider überblicken können – allein im B2B-SaaS-Segment sind laut G2 über 150.000 Produkte gelistet, Tendenz steigend. Wer den falschen Anbieter wählt, zahlt nicht nur finanziell drauf: Migrationsprojekte scheitern in 70 % der Fälle an unterschätzten Wechselkosten und fehlender Kompatibilität mit bestehenden Systemen. Die Kunst liegt darin, Marketing-Versprechen von tatsächlicher Leistungsfähigkeit zu trennen – und genau das erfordert strukturierte Bewertungskriterien statt Bauchgefühl. Preisgünstig ist nicht gleich kosteneffizient, und Marktführerschaft bedeutet selten die beste Lösung für jeden spezifischen Anwendungsfall. Dieser Guide liefert die Werkzeuge, um Anbieter systematisch zu vergleichen, Produktversprechen zu hinterfragen und fundierte Kaufentscheidungen zu treffen.

Marktführer und Spezialanbieter im Arbeitsschutz: Positionierung und Stärken im Vergleich

Der deutsche Arbeitsschutzmarkt ist weit heterogener, als viele Einkäufer und Sicherheitsbeauftragte vermuten. Neben international aufgestellten Konzernen wie Uvex, 3M oder Ansell operieren hunderte regionaler und spezialisierter Anbieter, die in ihrer Nische oft deutlich schlagkräftiger sind als die großen Namen. Die Entscheidung für einen Anbieter hängt deshalb nicht allein vom Produktportfolio ab, sondern von Beratungstiefe, Reaktionszeit und branchenspezifischem Know-how.

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Großanbieter: Stärken und systemische Schwächen

Marktführer wie Uvex oder Honeywell Safety punkten mit standardisierten Sortimenten, CE-Zertifizierungen nach aktuellen EN-Normen und globaler Lieferkette. Wer 5.000 Sicherheitshelme in einheitlicher Spezifikation beschaffen muss, kommt an diesen Strukturen kaum vorbei. Die Kehrseite: Beratungsleistungen sind oft ausgedünnt, Mindestbestellmengen schließen kleinere Betriebe faktisch aus, und branchenspezifische Sonderlösungen – etwa für Hochspannungsanlagen oder die Lebensmittelverarbeitung – bewegen sich im Standardbereich.

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Selbst mittelgroße Unternehmen berichten, dass bei Großanbietern ab einer bestimmten Bestellgröße zwar Rahmenverträge möglich sind, die technische Beratung zur Gefährdungsbeurteilung aber schlicht fehlt. Hier liegt strukturell eine Lücke, die spezialisierte Dienstleister füllen.

Regionalanbieter und Spezialisten: Beratung als Differenzierungsmerkmal

Spezialisierte Regionalanbieter haben ihr Geschäftsmodell konsequent auf Beratungsintensität ausgerichtet. Wer sich beispielsweise mit den Leistungen von Anbietern wie Greve beschäftigt, erkennt schnell: Der Wettbewerbsvorteil liegt nicht im Preis pro Einheit, sondern in der Kombination aus Produktkompetenz und betrieblicher Gefährdungsanalyse. Solche Anbieter kennen oft die spezifischen Vorschriften einzelner Berufsgenossenschaften besser als mancher Sicherheitsbeauftragte im Betrieb selbst.

Ähnlich positioniert sich der Markt für betriebsindividuelle Schutzausrüstung: Unternehmen, die ihre PSA nicht von der Stange kaufen wollen, finden bei Spezialisten bessere Ansprechpartner. Ein Beispiel ist die Beratungsleistung, die erfahrene Betriebsschutz-Dienstleister wie Schöndienst anbieten – mit direktem Bezug auf Branchenanforderungen statt Kataloglösungen. Für Betriebe mit komplexen Arbeitsumgebungen, etwa im Tief- und Tunnelbau oder in der chemischen Industrie, ist dieser Unterschied wirtschaftlich messbar: Falsch ausgewählte PSA erzeugt Folgekosten durch Rücksendungen, Reklamationen und im schlimmsten Fall Arbeitsunfälle.

Handlungsempfehlung für Einkäufer: Prüfen Sie bei der Anbieterwahl nicht nur die Zertifizierungstiefe des Produkts, sondern konkret, ob der Anbieter eine Gefährdungsbeurteilung begleiten und Produktempfehlungen dokumentieren kann. Das ist im Haftungsfall gegenüber der Berufsgenossenschaft entscheidend.

  • Marktführer: Breites Standardsortiment, günstige Stückpreise ab großen Mengen, schwache Individualberatung
  • Regionalspezialisten: Persönlicher Ansprechpartner, Branchenkenntnisse, Flexibilität bei Sonderlösungen
  • Technische Fachbetriebe: Zertifizierte Sicherheitsfachkräfte im Vertrieb, Dokumentationsunterstützung

Besonders hervorzuheben sind Anbieter, die technische Beratung und Produktversorgung organisatorisch verknüpfen. Betriebe, die auf qualifizierte Fachberatung wie bei Zeidler setzen, profitieren davon, dass Produktauswahl und Unterweisung aus einer Hand kommen – ein Vorteil, der sich besonders bei der DGUV-Vorschrift 1 und der jährlichen Wirksamkeitskontrolle bemerkbar macht. Wer Anbieter ausschließlich nach Listenpreis auswählt, unterschätzt systematisch die Gesamtkosten mangelhafter Schutzausrüstung.

Zertifizierungsstandards und Normkonformität bei Schutzkleidung: Was Anbieter nachweisen müssen

Wer Schutzkleidung beschafft, kauft letztlich keine Textilien – sondern Nachweise. Die CE-Kennzeichnung ist dabei der absolute Minimalstandard: Ohne sie darf ein Produkt in der EU gar nicht erst in den Verkehr gebracht werden. Dahinter steckt jedoch weit mehr als ein Stempel auf dem Etikett. Die EU-Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen teilt PSA in drei Risikokategorien ein, wobei Kategorie III – etwa für Hitzeschutz, Chemikalienresistenz oder Hochspannungsarbeiten – eine Prüfung durch eine benannte Stelle (Notified Body) vorschreibt. Anbieter müssen für diese Kategorie zusätzlich ein laufendes Qualitätssicherungsverfahren nachweisen, entweder durch Baumusterprüfbescheinigungen oder überwachte Produktionskontrollen.

Die relevanten Normen im Überblick

Jede Schutzfunktion folgt ihrer eigenen Normenfamilie. Für Warnschutzkleidung gilt EN ISO 20471, die drei Klassen definiert – wobei Klasse 3 die höchste retroreflektierende und fluoreszente Fläche vorschreibt (mindestens 0,80 m² Hintergrundmaterial und 0,20 m² retroreflektierendes Material). Hitzeschutz folgt der EN ISO 11612, Schnittschutz der EN ISO 13997, und chemikalienbeständige Kleidung wird nach EN 13034 oder EN 14605 klassifiziert – je nachdem, ob flüssige Chemikalien als Sprühnebel oder als Strahl auftreten. Etablierte Hersteller wie Uvex, die seit Jahrzehnten Normentwicklung aktiv mitgestalten, können oft belegen, dass ihre Produkte die Grenzwerte deutlich übertreffen statt sie nur knapp zu erfüllen.

Entscheidend für den Einkauf ist das technische Datenblatt und die Konformitätserklärung, nicht das Produktfoto im Katalog. Seriöse Anbieter stellen diese Dokumente unaufgefordert bereit. Red Flags sind fehlende Angaben zur prüfenden Stelle, unspezifische Formulierungen wie „erfüllt europäische Standards" ohne Normenverweis sowie Zertifikate mit abgelaufenen Prüfdaten – Baumusterprüfbescheinigungen haben in der Regel eine Gültigkeit von fünf Jahren.

Was Einkäufer konkret einfordern sollten

  • Baumusterprüfbescheinigung mit Angabe des Notified Body (vierstellige Kennnummer) für alle Kategorie-III-Produkte
  • EU-Konformitätserklärung des Herstellers in der Landessprache des Verwenders
  • Pflegehinweise und Waschanleitung mit Angabe, nach wie vielen Waschzyklen die Schutzfunktion noch gewährleistet ist – bei EN ISO 20471 etwa mindestens 5 Wäschen bei 60 °C
  • Prüfberichte bei kritischen Anwendungen, nicht nur die Zusammenfassung auf dem Etikett

Regionale Fachhandelspartner wie GSG im Bereich des gewerblichen Arbeitsschutzes übernehmen häufig die Rolle des Dokumentationsdienstleisters: Sie halten Zertifikate aktuell und informieren Kunden proaktiv, wenn Produkte aufgrund von Normrevisionen nachzertifiziert werden müssen. Das spart internen Aufwand erheblich, besonders wenn mehrere Hundert verschiedene PSA-Artikel im Unternehmen bewirtschaftet werden.

Wer bei der Produktauswahl konsequent auf normkonforme Dokumentation achtet, reduziert nicht nur Haftungsrisiken nach einem Unfall – er schafft auch die Grundlage für eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung. Anbieter, die beispielsweise mit nachgewiesenen Materialstandards punkten, machen genau das zum Wettbewerbsmerkmal: Transparenz über die gesamte Lieferkette statt bloße Preisargumentation.

Vergleich von Anbietern im Arbeitsschutz: Vorteile und Nachteile

Anbieter Vorteile Nachteile
Marktführer (z.B. Uvex, Honeywell)
  • Breites Standardsortiment
  • Günstige Stückpreise bei großen Mengen
  • CE-Zertifizierungen nach EN-Normen
  • Schwache Individualberatung
  • Mindestbestellmengen für kleine Betriebe
  • Fehlende branchenspezifische Lösungen
Regionalanbieter und Spezialisten
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Tiefe Branchenkenntnisse
  • Flexibilität bei Sonderlösungen
  • Eventuell höhere Preisstruktur
  • Begrenztes Produktsortiment
Technische Fachbetriebe
  • Zertifizierte Sicherheitsfachkräfte im Vertrieb
  • Dokumentationsunterstützung verfügbar
  • Höhere Kosten durch Beratungsleistungen
  • Weniger Spezialisierung auf bestimmte Produkte

Materialinnovationen und Schutztechnologien: Schnitt-, Stich- und Witterungsschutz im Produktvergleich

Wer Forstwirtschaft, Baumpflege oder handwerkliche Schwerstarbeit betreibt, weiß: Die Schutzklasse auf dem Etikett entscheidet im Ernstfall über Verletzung oder Unversehrtheit. Moderne Schutzkleidung vereint heute Materiallagen, die vor zehn Jahren noch nicht denkbar waren – Hybridgewebe aus UHMWPE-Fasern (Ultra-High-Molecular-Weight Polyethylene), Aramid-Netzen und funktionalen Außenmembranen ersetzen schlichte Baumwollkonstruktionen der Vergangenheit.

Schnittschutz: Von Klasse C bis F – was die Normen wirklich bedeuten

Die EN ISO 11393 regelt Schnittschutzkleidung für Kettensägenanwender und definiert sechs Schutzklassen (A bis F) anhand der Kettengeschwindigkeit, gegen die das Material standhält. Klasse C (20 m/s) reicht für den gelegentlichen Hobbyanwender, Forstprofis sollten mindestens Klasse D (24 m/s) einsetzen – idealerweise kombiniert mit einer mehrlagigen Schnittschutzeinlage aus fünf bis sieben Lagen Schnittschutzfasern. Hersteller wie Pfanner zeigen mit ihrer Protos-Bekleidungslinie, wie sich hochentwickelte Schnitt- und Stichschutzlösungen ohne Einbußen beim Tragekomfort realisieren lassen – das Gewicht der Schnittschutzhosen liegt dabei unter 1.200 Gramm.

Stichschutz ist ein häufig unterschätztes Thema, besonders bei Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Genormte Stichschutzmaterialien nach EN 388 werden heute in Handschuhen und Gamaschen eingesetzt, wobei Niveau 5 (nach alter Norm) bzw. Level E (nach EN 388:2016) als Standard für professionelle Arbeit mit spitzen Werkzeugen gilt. Entscheidend ist, dass Stich- und Schnittschutz mechanisch unterschiedliche Anforderungen stellen: Ein Material mit exzellentem Schnittverhalten kann bei punktueller Belastung versagen.

Witterungsschutz: Membrantechnologien und ihre Praxisgrenzen

Für Außeneinsätze unter wechselhaften Bedingungen sind 3-Lagen-Laminatkonstrukcionen mit Membranen wie Gore-Tex, Dermizax oder Hipora der Standard – gemessen in Wassersäule (mindestens 10.000 mm) und Atmungsaktivität (RET-Wert unter 13 gilt als gut). Helly Hansen hat im Bereich Marine- und Industrieschutzkleidung jahrzehntelange Erfahrung: Die Kombination aus Witterungsbeständigkeit und zertifiziertem Arbeitsschutz findet sich in Produktlinien wie der Alna- oder der Magni-Serie, die speziell für nasse Arbeitsbedingungen ausgelegt sind. Wassersäulenwerte über 20.000 mm sind hier keine Seltenheit.

Ein oft übersehener Aspekt: Nähte sind die Achillesferse jeder Witterungsschutzkleidung. Vollständig verschweißte oder abgedichtete Nähte erhöhen den Preis eines Produkts spürbar – sind aber für dauerhaften Schutz unerlässlich. Verklebte Nähte halten bei mechanischer Belastung deutlich länger als lediglich überklappte Konstruktionen.

  • UHMWPE-Fasern: Bis zu 15-fache Reißfestigkeit gegenüber Stahl bei gleichem Gewicht
  • Aramid (z. B. Kevlar, Twaron): Temperaturbeständig bis 500 °C, ideal für kombinierte Hitze-Schnittschutzanforderungen
  • Zertifizierung prüfen: CE-Kennzeichnung allein reicht nicht – die spezifische Norm (EN ISO 11393, EN 388, EN 343) muss zum Einsatzprofil passen

Regionaler Nischenanbieter Eibenholz zeigt, dass spezialisierte Forstschutzkleidung auch aus kleineren Fertigungseinheiten heraus höchste Normkonformität erreichen kann. Die Lehre aus dem Marktvergleich: Nicht der bekannteste Markenname, sondern die passende Zertifizierung für das konkrete Einsatzgebiet ist das ausschlaggebende Kaufkriterium.

Branchenspezifische Schutzkleidungslösungen: Anforderungen nach Einsatzbereich und Berufsgruppe

Ein Elektroinstallateur auf der Baustelle hat grundlegend andere Schutzanforderungen als ein Chemielaborant oder ein Schweißer in der Automobilfertigung. Wer Schutzkleidung pauschal einkauft, ohne die spezifischen Gefährdungsprofile der jeweiligen Berufsgruppe zu kennen, riskiert nicht nur mangelnden Schutz, sondern auch teure Fehlinvestitionen. Die Normenlandschaft ist dabei eindeutig: Jede Branche hat eigene Anforderungen, die durch EU-Richtlinien und DIN-EN-Normen klar definiert sind.

Bau, Handwerk und Industrie: Mechanischer Schutz trifft Sichtbarkeit

Im Baugewerbe dominieren Schnittschutz, Stichfestigkeit und Hochsichtbarkeit die Anforderungsliste. Hosen nach EN ISO 13688 müssen zusätzlich die Schnittschutzklasse nach EN ISO 11393-2 erfüllen, wenn Kettensägen im Einsatz sind – Klasse 1 schützt bis 20 m/s Kettenlaufgeschwindigkeit. Warnschutzkleidung muss mindestens Klasse 2 nach EN ISO 20471 erreichen, auf öffentlichen Straßen und Autobahnbaustellen ist Klasse 3 mit mindestens 0,80 m² retroreflektierendem Material Pflicht. Anbieter wie Engel verbinden diese Schutzfunktionen mit ergonomischen Schnitttechniken, die besonders bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten die Bewegungsfreiheit deutlich verbessern.

In der metallverarbeitenden Industrie kommen Schweißerschutz (EN ISO 11611, Klassen A1 und A2) sowie Hitzeschutz nach EN ISO 11612 hinzu. Klasse A2 beim Schweißerschutz bedeutet Schutz auch gegen stärkere Spritzer bei Lichtbogenschweißen. Hier sollten Einkäufer darauf achten, dass Materialien wie Proban-behandelte Baumwolle oder Aramid-Gewebe nicht nur normkonform sind, sondern auch nach mehrfachen Industriewäschen ihre Schutzwirkung behalten – das schreiben die entsprechenden Normen nach 50 Waschzyklen zwingend vor.

Chemie, Pharma und Lebensmittelverarbeitung: Barrierewirkung und Hygiene

Chemische Schutzkleidung wird nach EN 13982-1 (Typ 5, partikelförmige Feststoffe) oder EN 13034 (Typ 6, flüssige Chemikalien, begrenzte Spritzschutzwirkung) kategorisiert. Ein häufiger Fehler in der Praxis: Betriebe setzen Typ-6-Kleidung dort ein, wo eigentlich Typ 4 oder Typ 3 mit vollständiger Barrierewirkung erforderlich wäre. Das Gefahrstoffverzeichnis und die Betriebssicherheitsverordnung verlangen eine dokumentierte Gefährdungsbeurteilung als Grundlage jeder Kaufentscheidung.

In der Lebensmittelindustrie spielen zusätzlich HACCP-Anforderungen eine Rolle: Kleidung darf keine losen Teile, offene Taschen oder Metalldetektoren nicht erkennbare Materialien enthalten. Wer hier die führenden Marken im Arbeitsschutzbereich kennt, weiß, dass nur wenige Hersteller wirklich durchgängig normkonforme Sortimente für diese spezifische Kombination aus Hygiene und Schutz anbieten.

  • Elektrogefahren (EN 61482-2): Lichtbogenschutzkleidung in Klasse 1 (min. 4 cal/cm²) oder Klasse 2 (min. 7 cal/cm²) für Elektriker und Energieversorger
  • Kälteschutz (EN 342): Für Kühlhaus- und Tiefkühllogistik, Klimaklasse 1 bis –5 °C, Klasse 3 bis –50 °C
  • Antistatik (EN 1149-5): Pflicht in explosionsgefährdeten Bereichen der ATEX-Zonen 0, 1 und 2
  • Regenschutz (EN 343): Klasse 3/3 für Outdoor-Dauereinsätze, Kombination Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität entscheidend

Gerade in der Logistik und im Außendienst zahlt sich eine modulare Schutzstrategie aus: Hersteller mit breiter Systemkompetenz wie uvex entwickeln Layering-Konzepte, bei denen Basisschicht, Mittelschicht und Wetterschutzjacke aufeinander abgestimmt sind und gemeinsam mehrere Normen erfüllen. Das reduziert die Zahl der notwendigen Kleidungsstücke und senkt gleichzeitig die Gesamtkosten pro Mitarbeiter nachweislich um 15 bis 25 Prozent gegenüber ungeplanten Einzelkäufen.

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Häufige Fragen zu Anbietern und Produkten im Arbeitsschutz

Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines Arbeitsschutzanbieters entscheidend?

Wichtige Kriterien sind die Zertifizierung der Produkte, die Beratungsintensität des Anbieters, branchenspezifische Lösungen sowie die Flexibilität bei Sonderanfertigungen.

Wie erkenne ich einen seriösen Anbieter für Schutzkleidung?

Ein seriöser Anbieter stellt technische Datenblätter, Konformitätserklärungen sowie aktuelle Zertifikate unaufgefordert zur Verfügung und belegt die Einhaltung von Normen und Standards.

Welche Rolle spielen Zertifizierungen bei Schutzkleidung?

Zertifizierungen sind entscheidend, da sie garantieren, dass die Schutzkleidung die festgelegten Sicherheitsstandards erfüllt. Die CE-Kennzeichnung und spezifische Normen wie EN ISO sind hierbei besonders wichtig.

Wie kann ich die Kosten für Arbeitsschutzprodukte optimieren?

Die Kosten können durch die Wahl eines Anbieters mit einem breiten Produktportfolio, effektiven Rahmenverträgen und durch die Vermeidung von Fehlinvestitionen in ungeeignete Produkte reduziert werden.

Was sollte ich bei der Gefährdungsbeurteilung beachten?

Es ist wichtig, dass die Gefährdungsbeurteilung alle spezifischen Gefahren des Arbeitsumfelds berücksichtigt und die Schutzmaßnahmen dokumentiert werden. Dies ist entscheidend für die Haftung im Schadensfall.

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Zusammenfassung des Artikels

Anbieter & Produkte verstehen und nutzen. Umfassender Guide mit Experten-Tipps und Praxis-Wissen.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Anbieter sorgfältig vergleichen: Nutzen Sie strukturierte Bewertungskriterien, um verschiedene Anbieter im Bereich Arbeitsschutzkleidung zu vergleichen. Achten Sie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Beratungsleistungen und branchenspezifisches Know-how.
  2. Dokumentation anfordern: Stellen Sie sicher, dass Sie technische Datenblätter, EU-Konformitätserklärungen und Baumusterprüfbescheinigungen anfordern, um die Qualität und Sicherheit der Produkte zu gewährleisten.
  3. Branchenspezifische Anforderungen berücksichtigen: Informieren Sie sich über die spezifischen Normen und Anforderungen Ihrer Branche, um die passende Schutzkleidung zu wählen und rechtliche Risiken zu minimieren.
  4. Beratung durch Fachleute: Ziehen Sie regionale Anbieter oder Spezialisten in Betracht, die individuelle Beratung anbieten und sich besser mit den spezifischen Anforderungen Ihrer Branche auskennen.
  5. Gesamtkosten im Blick behalten: Berücksichtigen Sie bei der Anbieterwahl die langfristigen Gesamtkosten, einschließlich möglicher Folgekosten durch falsche Produktauswahl oder unzureichenden Schutz.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

uvex

Arbeitsschutzkleidung
Produktpalette Sehr breit
Materialqualität Sehr hochwertig
Tragekomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis Mittel bis Premium
Guter Service
Marktpräsenz Weltweit

3M

Arbeitsschutzkleidung
Produktpalette Sehr groß
Materialqualität Hochwertig
Tragekomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis Mittel bis Premium
Guter Service
Marktpräsenz Globaler Marktführer

Honeywell

Arbeitsschutzkleidung
Produktpalette Umfassend
Materialqualität Sehr robust
Tragekomfort Funktional
Preis-Leistungs-Verhältnis Fair
Guter Service
Marktpräsenz International stark

Strauss

Arbeitsschutzkleidung
Produktpalette Komplettanbieter
Materialqualität Sehr gut
Tragekomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis Mittelklasse
Guter Service
Marktpräsenz Sehr stark in DACH

MASCOT

Arbeitsschutzkleidung
Produktpalette Breites Sortiment
Materialqualität Hochwertig
Tragekomfort
Preis-Leistungs-Verhältnis Gut
Guter Service
Marktpräsenz Sehr stark in Nordeuropa und international
  uvex 3M Honeywell Strauss MASCOT
  uvex 3M Honeywell Strauss MASCOT
Produktpalette Sehr breit Sehr groß Umfassend Komplettanbieter Breites Sortiment
Materialqualität Sehr hochwertig Hochwertig Sehr robust Sehr gut Hochwertig
Tragekomfort Funktional
Preis-Leistungs-Verhältnis Mittel bis Premium Mittel bis Premium Fair Mittelklasse Gut
Guter Service
Marktpräsenz Weltweit Globaler Marktführer International stark Sehr stark in DACH Sehr stark in Nordeuropa und international
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